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Typ, Fabrikat, Aufbauhersteller und Baujahr
Löschmittel
Besonderheiten
Forchheim
41/1






Das LF 16/12 beschaffte die Feuerwehr Forchheim 1999.







Bis 2010 war das LF 16/12 das Ersteinsatzfahrzeug in Forchheim. Nach der Beschaffung eines HLF 20/16 rutschte es in die "zweite Reihe".







Auch nach der Indienststellung eines HLF 20 im Jahr 2022 bleibt das LF 16/12 als Reservefahrzeug weiter im Dienst.


















Ein Besonderheit ist das Fahrgestell. Einmal ist die Motorleistung von gut 340 PS Ende des letzten Jahrtausend für ein LF durchaus stattlich.







Vor allem aber, dass Mercedes die letzten Modelle der SK-Baureihe zwischen 1996 und 1998 produziert hat, das Typenschild das LF 16/12 aber das Baujahr 1999 ausweist.







Somit gehört das LF 16/12 der Feuerwehr Fochheim vermutlich mit zu den letzten Feuerwehrfahrzeugen, die noch auf einem Mercedes SK-Fahrgrestell ausgliefert wurden.














Der Mercedes 1234 verfügt über Allradantrieb und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 14.000 kg.









Der Aufbau mit fünf Geräteräumen kommt von der Firma Ziegler aus Giengen an der Brenz in Baden-Württemberg.








Der Löschwassertank des LF 16/12 hat ein Fassungsvermögen von 1.600 Litern. Die 120 Liter Schaummittel werden in sechs Kanistern mit je 20 Litern mitgeführt.














Am Heck des LF befindet sich noch eine große abnehmbare Haspel mit B-Schläuchen. Diese muss noch von zwei Kräften bedient werden.







Die im Heck eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe vom Typ FP 16/8 hat eine Leistung von 1600 Litern in der Minute bei einem Druck von 8 bar.











Auf der rechten Fahrzeugseite sind unter anderem ein Stromerzeuger, Beleuchtungssatz mit Stativ und Schienwerferbrücke, Motorsäge mit Zubehör...







...Lüfter, Gerätschaften für die Verkehrsabsicherung, die Schaumausrüstung und sechs Schaummittelkanister mit je 20 Liter Inhalt zu finden.







Oben in Geräteraum 4 hat die Schnellangriffseinrichtung mit einem 50-Meter formstabilem Druchschlauch S ihren Platz.







Links im LF 16/12 sind Kleinlöschgerät, mehrere Feuerlöscher, Sprungpolster, Hitzeschutzkleidung, Hydroschild und Kanister mit Bindemittel verlastet.







Zwei der vier Atemschutzgeräte des LF 16/12 haben zusammen mit den Reserveflaschen in Geräteraum 3 ihren Platz.







Auf einem Auszug in Geräteraum befinden sich auf der eine Seite Kleinlöschgerät, Kübelspritze und Metalbrandloscher.







Auf der anderen Seite sind des ein Fettbrandlöscher, ein CO²-Löscheru nd ien Feuerlöscher mit 6 kg ABC-Pulver.
































Das LF 16/12 vor einer der wichtigsten Sehenswürdigleiten der Stadt, der Forchheimer Burg, oder auch Kaiserpfalz genannt.